Die drei Werte, auf die es ankommt
- LCP (Largest Contentful Paint): wann der größte sichtbare Inhalt geladen ist – Ziel < 2,5 s
- INP (Interaction to Next Paint): wie schnell die Seite auf Klicks reagiert – Ziel < 200 ms
- CLS (Cumulative Layout Shift): wie stark Inhalte beim Laden springen – Ziel < 0,1
Warum Performance Geld bedeutet
Studien zeigen: Pro zusätzlicher Sekunde Ladezeit sinkt die Conversion-Rate um 7–20 %. Wer mobile Ladezeit ignoriert, verschenkt Anfragen – egal wie gut Inhalte oder Design sind.
Die häufigsten Bremsen auf KMU-Websites
- Nicht komprimierte oder zu große Bilder
- Externe Scripts (Tracking, Chat-Widgets, Embeds)
- Schwergewichtige Page-Builder mit ungenutztem CSS/JS
- Schriften aus externen CDNs ohne preconnect
- Animations- und Slider-Bibliotheken ohne Lazy-Loading
Pragmatische erste Maßnahmen
- Bilder in WebP, lazy loading, korrekte Größen
- Schriften selbst hosten oder per preconnect anbinden
- Drittanbieter-Scripts deferred laden
- Aufwendige Animationen auf Mobile reduzieren
- Critical CSS inline, Rest asynchron
Was nach den Maßnahmen passiert
In den meisten Audits, die wir in Erlangen machen, lässt sich der mobile Performance-Wert von 40–55 auf 80+ heben – ohne Design-Kompromisse. Das Ergebnis sind nicht nur bessere Rankings, sondern eine messbar höhere Conversion-Rate.