// anwendungsbeispiel · prozessdigitalisierung
Zeiterfassung und Einsatzplanung für einen Handwerksbetrieb
Stundenzettel auf Papier, Planung an der Wandtafel. Das Szenario zeigt mobile Zeiterfassung und eine strukturierte Auswertung im Büro.
Welche Ausgangslage das Szenario annimmt.
- Arbeitszeiten wurden auf Papier erfasst und im Büro nachgetragen
- Einsätze wurden über Zurufe, Telefon und eine Wandtafel koordiniert
- Projektzeiten waren erst nach Monatsabschluss auswertbar
- Fehlende Zuordnung von Zeiten zu Projekten erschwerte die Nachkalkulation
Was gelöst werden sollte.
Zeiterfassung, Einsatzplanung und Projektzuordnung sollten in einer mobil nutzbaren Anwendung zusammenlaufen, die auch auf der Baustelle bedienbar ist.
Wie die Lösung aufgebaut sein könnte.
Mobile Zeiterfassung mit Projektauswahl, Pausen und Tätigkeitsnachweis
Einsatzplanung mit Teams, Zeiträumen und Zuständigkeiten
Freigabe-Workflow für Vorarbeiter und Büro
Auswertungen nach Projekt, Mitarbeitenden und Zeitraum
Export der freigegebenen Zeiten für die weitere Verarbeitung
Was sich im Arbeitsalltag verbessern könnte.
Die Punkte beschreiben einen plausiblen Nutzen des Szenarios. Sie sind keine gemessenen Ergebnisse eines Kundenprojekts.
- Zeiten entstehen dort, wo gearbeitet wird – ohne Nacherfassung im Büro
- Projektzeiten sind laufend statt erst zum Monatsende sichtbar
- Klare Freigaben schaffen eine belastbare Grundlage für Abrechnung und Nachkalkulation
- Planung und Ist-Zeiten liegen in einem System
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Nächster Schritt
Vergleichbare Aufgabe im eigenen Unternehmen?
Beschreibe kurz deinen Prozess. Du erhältst eine Ersteinschätzung dazu, welcher Ausbaustand sinnvoll ist und welche Schritte dafür nötig wären.